Florida – optimale Rundreise

Kai
14. Juli 2016

Wer den wunderbaren Sunshine State der USA besucht sollte sich vorher genau überlegen, ob er nur Zeit in Miami verbringen möchte, einer Stadt in der es sicherlich viel zu sehen gibt und die sehr vielfältig ist, aber die anderen Städte und Ortschaften haben ebenfalls so viel zu bieten, dass sich ein Besuch in jedem Fall lohnt. Somit ist eine Rundreise eine wahrlich schöne Alternative, um einen Städtetrip mit einem Badeurlaub zu kombinieren. Es gibt verschiedene Reiseanbieter, die euch schon eine komplett vorgefertigte Reise anbieten inklusive Unterkunftsauswahl und Mietwagen. Ein bisschen sollte man aber dennoch selber die Zügel in die Hand nehmen. Die Unterkunftswahl möchte ich doch schon selber treffen, wobei wir bei keiner Unterkunft, außer bei der in Miami, in irgendeiner Art und Weise enttäuscht wurden.IMG_3871

Wir hatten das Glück 18 Tage verreisen zu dürfen, wovon wir 14 Tage einen Mercedes C300 bei Sixt gemietet haben – das zu einem unschlagbaren Preis von knapp 27 Euro pro Tag  inklusive aller Versicherungen.

Mit diesem Auto ging es, nachdem wir es mit dem Bus 150 vom Flughafen zur Sixt Station auf der 1610 Washington Ave / Lincoln Road abgeholt haben, direkt los.

Ankunft und Fahrt nach Boynton Beach – 100 km

Tag 1: Cocoa Beach   – 230 km

Tag 2 – 5: Orlando  – 150 kmIMG_3898

Tag 6: Clearwater – 170 km

Tag 7: Venice Beach – 150 km

Tage 8 und 9: Fort Myers 160 km

Tag 10: Naples – 40 km

Tag 11: Homestead – 190 km

Tag 12 – 15: Key West – 220 km

Die Abgabe vom Mietwagen erfolgte nach einer 300 km Fahrt am 15. Tag und dann verbrachten wir vier Tage in Miami. Auf den insgesamt über 2000 km Fahrtstrecke haben wir KEIN einziges Mal Maut zahlen müssen!

So oder ähnlich kann eine Rundreise durch Florida ablaufen, wobei auch wichtige Städte wie zum Beispiel Jacksonville oder die älteste Stadt der Vereinigten Staaten, St. Augustine, die sicherlich kulturell und geschichtlich einiges mehr zu bieten haben als Naples oder Fort Myers, fehlen. Umalles zu sehen bräuchte man wahrscheinlich mindestens drei, wenn nicht sogar vier Wochen Urlaub.

Ich habe festgetellt, dass es manchmal gar nicht so verkehrt ist, sich manche Übernachtungen offen zu halten, um flexibler zu sein. Es gibt überall freies WLAN, sei es in Hotels, Diners oder Kaufhallen, dort kann man schnell und sicher Unterkünfte buchen. Die Preise sind manchmal sogar günstiger als wenn man vorher alles bucht.

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